Dieser erstreckt sich über sieben Phasen bis zu einer Restschuldbefreiung, je nach Einigungs- oder Entscheidungsmöglichkeit

1. Versuch der außergerichtlichen Einigung. Bei Scheitern:

2. Erstellung einer Bescheinigung über den gescheiterten Einigungsversuch:

Diese Bescheinigung ist ein gerichtlich gefordertes Pflichtdokument zur Einleitung eines Verbraucherinsolvenzverfahrens und kann nur von „geeigneten Stellen i. S. §305 Abs. 1 Satz 1 InsO“ ausgestellt werden. Mit diesem Schritt endet die eigentliche Schuldnerberatung.

3. Beantragung eines Verbraucherinsolvenzverfahren:

Hierzu müssen von Ihnen einige Antragsdokumente erstellt werden. Im Rahmen der Insolvenzberatung übernehmen wir auch dieses für Sie (gegen Gebühr) und begleiten Sie bei Bedarf auch bei den nächsten Schritten.

4. Gerichtlicher Einigungsversuch. Bei Scheitern:

5. Verbraucherinsolvenzverfahren - Eröffnung

6. Wohlverhaltensphase

7. Restschuldbefreiung